Herzliche Einladung zum Konzert von GäKos am Freitag 24. Juli 2026 um 19 Uhr in der Steinsdorfer Kirche. Die Musikerinnen Judith und Tina präsentieren Hits von gestern und heute.
Der Eintritt ist frei.

Herzliche Einladung zum Konzert von GäKos am Freitag 24. Juli 2026 um 19 Uhr in der Steinsdorfer Kirche. Die Musikerinnen Judith und Tina präsentieren Hits von gestern und heute.
Der Eintritt ist frei.

Zum zweiten Mal durften Christenlehrekinder in unserer Kirche übernachten!
Die Jungen und Mädchen verbrachten einen abwechslungsreichen Tag mit Singen, Erzählen, Gestalten und natürlich viel Spielen. Gestärkt mit selbstgemachter Pizza schlugen wir abends unsere Betten und Schlafsäcke in der Kirche auf, ließen den Tag Revue passieren und hatten eine gute Nacht in diesen besonderen Räumen.
Am Morgen feierten wir noch eine kleine Andacht, bei der wir unsere Kunstwerke zu Jahreslosung „Gott spricht: Siehe ich mache alles neu!“ (Off. 21,5) noch einmal bewunderten und besprachen.

In der Festwoche im August werden diese auch in der Kirche ausgestellt sein.
Am Sonntag, den 05.07.2026, fand in Lehesten der Festgottesdienst zum Bergmannsfest statt. Pfarrer Gindler zog mit den Bergleuten in ihren traditionellen Uniformen in die Sankt Aegidien Kirche ein und wurde vom Lehestener Kirchenchor mit dem Bergmannslied „Glück Auf“ begrüßt.

Pfarrer Gindler würdigte in seiner Predigt nicht nur die schwere Arbeit der Bergleute, er zeigte auch mit Schieferdeckerhammer und Schieferstein in der Hand, dass Tradition wichtig ist und bewahrt werden muss.
Besonders schön war es, dass auch 6 Gnadenkonfirmanden begrüßt werden konnten. Nach 70 Jahren kehrten sie an den Ort ihrer Konfirmation zurück und erhielten von Pfarrer Gindler ihre Urkunden und den Segen.Der Chor untermalte den Gottesdienst mit wunderbaren Gesängen, dafür den Sängerinnen und Sängern ein ganz herzliches Dankeschön!

Pfarrer i.R. Peter Hoffmann und seine Frau wurden im Gottesdienst mit einem herzlichen Dankeschön gewürdigt. Seit 15 Jahren ist er bereits im Ruhestand und trotzdem immer noch für die Kirchgemeinde unermüdlich im Einsatz.
Er hält Gottesdienste, Gemeindenachmittage, ist für alle jederzeit ansprechbar und hat für jeden ein offenes Ohr.
Die Kirchgemeinde wünscht ihm und seiner Familie weiterhin viel Gesundheit, Schaffenskraft und Elan!
Die Gottesdienste am 12. Juli 2026 in St. Jakob und Leutenberg entfallen.
In diesem Jahr erwartete uns eine besondere Sommermusik mit einem abwechslungsreichen Ritt durch die Musikgeschichte.
Der Posaunenchor, besonders Stephan Thiele, bereitete eine wunderbare Auswahl an Musikstücken und ein ansprechendes Banner vor. Sowohl hörend als auch singend reiste die Gemeinde durch die Zeit und belohnte den Posaunenchor mit einem großen Applaus.
Am Ende durften auch die drei Jungbläser ihr Können zeigen. Es war schön zu hören, dass die Kirchenmusik auch in Leutenberg Zukunft hat.




Eine Zeitreise in Tönen
Was läge näher als mit Pauken und Trompeten das 700-jährige Jubiläum der Stadt Leutenberg mitzufeiern?
Anlässlich des Leutenberger Stadtjubiläums werfen die Bläser des Leutenberger Posaunenchores in ihrer diesjährigen Sommermusik einen Blick auf die Musikgeschichte der vergangenen 700 Jahre.
Erklingen sollen Lieder und Musikstücke, die in diesen Jahren bekannt und populär waren. Sie werden bekannte Melodien von Georg Friedrich Händel, Joseph Haydn oder Felix Mendelssohn Bartholdy wiedererkennen. Andere sind eher etwas für Musikliebhaber, zum Beispiel von Michael Praetorius, Henry Purcell oder Edvard Grieg. Musik von Emilie von Schwarzburg-Rudolstadt wird als lokale Referenz erklingen und als Beispiel für die Moderne Lieder der Beatles.

Dieser Rückblick macht das diesjährige Programm der Sommermusik zu einer sehr abwechslungsreichen Veranstaltung.
Einen Namen der vielen nicht sehr geläufig ist, wollen wir etwas näher beleuchten. Johannes Kuhlo heißt der Mann, aus dessen Posaunenchorbuch „Rühmet den Herren“ wir regelmäßig Stücke beispielsweise für Geburtstagsständchen spielen.
Er lebte von 1856 bis 1941 und zählt zu den Begründern der Posaunenchorarbeit nicht nur in Deutschland. Für ihn war die Musik der Posaunenchöre ein elementarer Bestandteil christlicher Verkündigung.
Ihm ist es zu verdanken, dass die Stimmung der Instrumente mit den Orgeln in den Kirchen harmoniert. Er vereinfachte die Notenschreibung und gab ihr den vierstimmigen Satz, den wir bis heute meist verwenden. Seine Notenbücher zählen zur Standardliteratur in den kirchlichen – zumeist evangelischen – Posaunenchören.
Es gibt davon schätzungsweise mehr als 6000 mit ungefähr 100.000 Bläsern in ganz Deutschland. Auch in der Leutenberger Kirchgemeinde lebt diese Tradition seit mehr als 50 Jahren.
Der Leutenberger Posaunenchor lädt herzlich ein zu seinerSommermusik am Samstag, dem 27. Juni um 18:00 Uhr in die Stadtkirche Leutenberg.
Das Motto „Rühmet den Herren mit Posaunen“ finden wir in Psalm 150. Aber wir nehmen auch Tenorhörner, Trompeten, Bässe und Trommeln dazu. Vielstimmig soll Gottes Lob erklingen.
Auch in diesem Jahr können Kinder in der Kirche mit uns übernachten!
Merken Sie sich das erste Wochenende der Sommerferien (4. bis 5. Juli) vor!
Dabei gibt es ein spannendes Thema, ein tolles Abendessen, Kreativzeit und eine traumhafte Nacht.
Am nächsten Morgen feiern wir eine kleine Andacht und frühstücken noch gemeinsam, gerne auch mit den Eltern. Dann können die Kinder etwas von ihren Erlebnissen der Kinderkirchennacht erzählen und zeigen.

Ort: Kirche Leutenberg
Start: 4. Juli, 16.00 Uhr
Ende: 5. Juli, etwa 9.30 Uhr
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Kinder begrenzt. Bitte bis zum 30. Juni bei Pfarrerin Zeppin oder bei Sandra Breul anmelden.
Hallo liebe Menschenfreunde,
heute gibt es wieder eine neue Geschichte von mir und zwar geht es dabei um Zahlen. Ich bin ja eigentlich ein guter Schüler, aber Mathe ist nicht so mein Ding. Mit Zahlen kann ich halt einfach nicht so viel anfangen. Natürlich weiß Opa Ameise Rat und hat mir wieder einiges dazu erzählt.
„Auch in der Bibel, deinem Lieblingsbuch kommen viel Zahlen mit ihren Bedeutungen vor, komm wir schauen sie uns gemeinsam an. Wir starten mit der Zahl 1. Sie steht für das Einheitliche, die absolute Vollkommenheit und die Ungeteiltheit Gottes. Sie betont den Monotheimus, was bedeutet, dass die Menschen an den einen Gott glauben. Im Neuen Testament sagt Jesus außerdem, dass er und Gott eins sind. Die Eins steht außerdem für den Beginn und das Einzigartige wie bei der Erschaffung des ersten Menschen Adam.
Die Zahl 2 steht für die Polarität, wie zum Beispiel das Männliche und Weibliche oder den Himmel und die Erde. Auch die Bibel selbst ist in zwei Teile – das Alte und das Neue Testament – eingeteilt, die sich gegenseitig bedingen und eine Einheit bilden. Die Zwei ist außerdem die Zahl der kleinstmöglichen Gemeinschaft. In der Bibel heißt es so beispielsweise von Jesus: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Er verspricht damit eine christliche Gemeinschaft und seine Gegenwart, auch im kleinsten Kreis oder im Gebet, unabhängig von großen Strukturen.
Die nächsten Zahl ist deine Lieblingszahl – die 3. Sie ist die Gotteszahl, weil sie für die göttliche Dreifaltigkeit von Vater, Sohn und Heiligem Geist steht. In der Bibel ist in deiner Lieblingsbibelstelle die Rede von die göttlichen Tugenden. Es sind der Glaube, die Hoffnung und die Liebe. Von Jesus heißt es, dass er am 3. Tag nach seinem Tod aufer-standen ist von den Toten.“
„Aha, jetzt weiß ich auch, warum immer alle sagen, dass alle guten Dinge Drei sind. Und du hast Recht Opa, die 3 ist meine Lieblingszahl. Bei unserem Ameisenhaufen kommt sie gleich zwei Mal vor. Wir haben nämlich die Hausnummer 33.“
„Ok, mein kleiner Arthur, machen wir weiter in unserer Reihenfolge. Nun sind wir also bei der Nummer 4. Sie ist die Zahl der irdischen, also weltlichen, Dinge. So gibt es beispielsweise vier Himmelsrichtungen, die vier Elemente und die vier Jahreszeiten. Die Vier ist in der Bibel das Zeichen der Vollständigkeit. So gibt es vier Evangelien im Neuen Testament und die vier sogenannten Kardinaltugenden: Gerechtigkeit, Mäßigung, Tapferkeit und Klugheit.
Die 5 ist ein Zeichen für Gottes Gnade. Der erste Teil der Bibel besteht aus den fünf Büchern Mose. Er empfing insgesamt 10 Gebote zu je fünf, aufgeschrieben auf zwei Stein-tafeln. Jesus soll bei seiner Kreuzigung fünf Wundmale gehabt haben.
Bei der Zahl 6 reden wir von der Symbolzahl des Menschen mit allen seinen Sünden und Schwächen. Er wurde am 6. Tag der Schöpfung von Gott geschaffen. Die Zahl ist gleichzeitig auch ein Symbol für das Düstere und das Unheil. Deshalb wird sie oft auch im Zusammenhang mit dem Teufel genannt.

Die 7 ist die Zahl der Vollkommenheit. Am siebten Tag vollendete Gott seine Schöpfung. Neben der Zahl 3 ist auch sie eine Gotteszahl, weil er der Einzige ist, der perfekt ist. Sie verbindet als Summe aus 3 und 4 das Göttliche und das Menschliche. Auch in zwei bekannten Bibelgeschichten für Kinder kommt die Zahl sieben vor. Du kennst doch die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern, mein kleiner Arthur!? Dort träumt der Pharao von sieben fetten und sieben mageren Jahren. In der Erzählung von der Speisung der 4000 wurden sieben Brote an die Menschen verteilt.
Die nächste Zahl ist die 8. Sie ist das Symbol der Auferstehung und des Neuanfangs. Gott rettete acht Menschen in der von Noah gebauten Arche. Die Bergpredigt Jesu enthält acht Seligpreisungen für die christlichen Menschen.“
„Und weißt du, was das coole an der Zahl 8 ist, Opa?! Wenn man sie auf die Seite legt erhält man das Symbol für die Unendlichkeit.“
„Genau. Weiter geht´s mit der 9. Sie steht für die dreifache Dreiheit Gottes. Denn, diese Matheaufgabe ist leicht, Arthur, drei mal drei ergibt neun. In der neunten Stunde soll Jesus am Kreuz gestorben sein, so steht es in der Bibel.
Die Zahl 10 steht für die Vollkommenheit und Perfektion. So hat Gott den Menschen 10 Gebote gegeben, an die sie sich halten sollen. Andererseits gab es aber auch 10 Plagen als Strafe für die Ägypter. Puh- ganz schön viele Zahlen, aber gleich haben wir es geschafft. Drei Zahlen sind in der Bibel noch interessant. Und da ist sie wieder, die Lieblingszahl.
Sprechen wir zunächst über die Zahl 12. Zuerst schauen wir uns an, was alle Menschen und Tiere betrifft. Der Tag lässt sich in zwei Mal zwölf Stunden einteilen und das Jahr besteht aus 12 Monaten. In der Bibel gibt es die zwölf Bücher der kleinen Propheten. Es ist die Rede von einem Volk Gottes bestehend aus zwölf Stämmen und von zwölf Aposteln Jesu als Repräsentanten für das neue Gottesvolk.
Die Zahl 40 ist die Zahl der Prüfungen. Die Wüstenwanderung der Israeliten dauerte 40 Tage und auch Mose war so lange Zeit auf dem Berg, um nahe bei Gott zu sein. Die Passionszeit dauert vom Aschermittwoch bis zum Karsamstag und umfasst somit 40 Tage. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus seinen Jüngern am 40. Tag.
Zum Schluss möchte ich dir noch etwas zur 50 erzählen. Sie ist die Zahl der Einheit und der Vereinigung nach göttlichem Willen. 50 Tage nach der Auferstehung Jesu feiern Christen das Pfingstfest und somit den Geburtstag der Kirche.“
„Cool. Jetzt will ich mich doch wieder etwas mehr im Matheunterricht anstrengen. Schaut doch gerne mal in der Bibel nach, wenn ihr jetzt auch neugierig geworden seid.“
Liebe Grüße und bis bald
Euer Arthur Ameise
Am Sonntag, dem 26. April um 16.00 Uhr begrüßen wir den Gospelchor „Voices of life“ zu einem Frühlingskonzert in unserer Steinsdorfer Kirche.
Der 2006 gegründete Chor aus Saalfeld hängt seinen Slogan hoch. Sie wollen Stimmen des Lebens – ob Handwerker oder Lehrer, Krankenschwester, Koch oder Prediger – in einer singenden Gemeinschaft vereinigen, die Kultur der Spirituals & Gospels bewahren und gleichsam ihre ganz eigene Note einfließen lassen.
Ihre Lieder basieren auf den Erlebnissen, der von Unterdrückung und Folter gezeichneten Sklaven in Amerika. Sie stehen für die Hoffnung auf Freiheit sowie den Mut und die Stärke, das Leben zu meistern und niemals aufzugeben.
Diese ursprüngliche Bedeutung nicht zu vergessen, ist ein Anliegen von „Voices of life“. Traditionelle Trommeln, Klavier, solistische Einlagen und viele a capella Songs unterstreichen diesen Charakter.


Aufgrund der Bauarbeiten auf der Kirchgasse wird das Konzert am Freitag, dem 10. April um 19:30 Uhr nicht in der Stadtkirche Leutenberg, sondern in der Kirche in Steinsdorf stattfinden.
An diesem Abend ist die Barock-Orgel (erbaut um 1800) in einem beschwingten und humorvollen Konzert mit 4 Händen und 4 Füßen sowie gleichzeitiger Video-Übertragung der Orgel-Spielanlage auf eine große Leinwand im Kirchenraum zu sehen und zu hören.

Die Konzertbesucher erwarten Tänze, Märsche, Walzer, Tango, Polka, Ländler, Swing, Blues, Cha Cha Cha, Boogie und Co. von Elias Nikolaus Ammerbach, Giovanni Morandi, Elsbeth Forrer, Thomas P. Westendorf, u. a.
Ca. 10 Minuten vor Konzertbeginn gibt es ein kleines Vorprogramm mit kurzer Orgel-Vorführung, bei der die Besucher Einblicke in die Funktionsweise und Klangmöglichkeiten der Orgel bekommen.
Der Eintritt ist frei – Kollekte wird erbeten.