Arthur Ameise und die Berufe in der Kirche

Hallo und willkommen im Jahr 2026. Ich darf auch in diesem Jahr wieder verschiedenste Themen rund um Religion und Kirche für euch mit meinem Opa zusammen besprechen und erklären. Das freut mich sehr.

Zur Christvesper sind natürlich wieder sehr viele Menschen an unserem Ameisenhaufen vorbeigelaufen. Sie haben sich dieses Mal über ihren Berufswunsch unterhalten. Ein Junge hat erzählt, dass er nach der Schule gerne einen Beruf in der Kirche haben möchte. Das finde ich persönlich ja ganz toll.

Aber ich frage mich, ob man da nicht eigentlich nur Pfarrer werden kann. Natürlich weiß Opa Ameise Rat. Wir setzen uns gemütlich zusammen auf sein Sofa und er fängt an, mir zu erzählen.

„Lieber Arthur, die Kirche hat tatsächlich viele Berufe zu bieten. Sie ist ja nicht nur das Gebäude, was man sieht und dort arbeiten auch nicht nur Pfarrerinnen und Pfarrer.

Die Kirche ist eine große Institution, die es in vielen Ländern der Erde gibt. Wie aktuell sie in dieser Zeit noch ist, haben wir beide ja schon einmal überlegt. Jedenfalls gibt es in der Kirche verschiedene Berufe, mit denen Menschen ihr Geld verdienen können.

Manche Männer und Frauen arbeiten aber auch ohne Geld für die Kirche. Das nennt man dann Ehrenamt. Ohne dieses würde die Kirche wahrscheinlich an manchen Stellen gar nicht so richtig funktionieren, weil oftmals einfach Hilfe von Freiwilligen gebraucht wird. Im Moment sind das über eine Million Menschen in ganz Deutschland.

Denn auch in der Kirche kann nicht einer alles alleine machen. Das kannst du dir wie in unserem Ameisenhaufen vorstellen, mein kleiner Arthur. Hier hat auch jeder seine feste Aufgabe und wird, wenn nötig, von den anderen Ameisen unterstützt.

Die verschiedenen Kirche haben auch unterschiedliche Strukturen. In der evangelischen Kirche ist es zum Beispiel folgendermaßen: Ganz unten steht die Gemeinde als Verbindung der Gläubigen.

Sie ist die kleinste örtliche Einheit und hat vor allem die Arbeit mit den gläubigen Menschen als Aufgabe. Eine Gemeinde wird in der Regel von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer geleitet. Seit den 1950er Jahren dürfen das auch Frauen.Er oder sie wird durch den Gemeindekirchenrat unterstützt. Dieser besteht aus Menschen, die nicht unbedingt einen religiösen Beruf haben, sogenannte Laien, und die von den übrigen Gläubigen gewählt wurden sind. Außerdem haben Pfarrer ab und an auch eine Sekretärin oder einen Sekretär.

Zusätzlich kann es auch sogenannte Lektoren geben. Sie müssen nicht Theologie studiert haben, aber sie dürfen trotzdem kirchliche Aufgaben übernehmen.

Ein wichtiger Teil am Beruf des Pfarrers ist das Halten von Gottesdiensten und Andachten. Verwaltungsaufgaben gehören auch zu dem Beruf dazu.

Außerdem sind Pfarrer in der Seelsorge und manchmal auch der Jugendarbeit, also der Christenlehre und dem Konfirmandenunterricht, tätig. Außerdem suchen sie den Kontakt zu den Gläubigen, beispielsweise bei Gemeindenachmittagen.

Außerdem arbeiten Diakone und Gemeindepädagogen für die Kirche. Sie haben oft einen erzieherischen Schwerpunkt, indem sie z.B. Gruppenangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gestalten.

Wichtig sind auch die Kirchenmusiker und Kirchenmusikerinnen, die Chöre leiten, das tolle Instrument Orgel spielen und Gottesdienste musikalisch mitgestalten.

Auch Erzieherinnen und Erzieher sowie Religionslehrerinnen und Religionslehrer sind von der Kirche beauftragt und arbeiten in der Regel im pädagogischen Bereich mit Kindern.

Daneben gibt es soziale Berufe in der Diakonie und praktische Berufe wie in der Friedhofsverwaltung oder als Küster. Diese übernehmen organisatorische Aufgaben rund um Gottesdienste und das Gemeindehaus.

Insgesamt wird in 12.000 Kirchgemeinden in Deutschland der Glaube somit gelebt und sichtbar. Über den Sonntagsgottesdienst hinaus sind sie Treffpunkt im Alltag und Ausgangspunkt vielfältiger Aktivitäten und persönlichen Engagements für unsere Gesellschaft. Das ist die Basis der evangelischen Kirche.

Die nächste Ebene nach der Gemeinde ist der Kirchenkreis. Er umfasst mehrere Gemeinden und übernimmt übergreifende Aufgaben, wie die Verwaltung, die Krankenhausseelsorge und die Menschen dort kümmern sich um andere regionale Dinge.

Geleitet wird der Kirchenkreis von einer Superintendentin oder einem Superintendenten. Sie oder er ist eigentlich auch ein Pfarrer, der zum Beispiel Gottesdienste hält.

Jeder deutsche Kirchenkreis gehört zu einer der 20 Landeskirchen, deren Gebiete nicht den Grenzen der Bundesländer entsprechen, was etwas mit der Geschichte der Kirche zu tun hat.

Die jeweilige Landeskirche ist für Finanzen, Personal und die Ausbildung in ihrem Bereich zuständig ist. Außerdem betreibt sie in vielen Fällen die Öffentlichkeitsarbeit.

Hier in unser Region von Deutschland heißt die Landekirche Evangelische Kirche Mitteldeutschlands (kurz: EKM). Die Landeskirche wird von einer Bischöfin oder einem Bischof geleitet.

Außerdem werden Landeskirchen von sogenannten Synoden vertreten. Für die Erfüllung der ganzen Aufgaben, braucht es natürlich auch verschiedene Mitarbeiter, z.B. in unterschiedlichen Büros.

Über all dem steht die Evangelische Kirche Deutschlands (kurz: EKD). Sie unterstützt die Gliedkirchen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und nimmt gesamtkirchliche Aufgaben wahr.

Sie fördert Aktivitäten, die für die gesamte evangelische Kirche wichtig sind, wie zum Beispiel Diakonie, Mission, Bildung und die Zusammenarbeit mit anderen Kirchen.

Außerdem nimmt die EKD auf Grundlage des Evangeliums öffentlich Stellung zu den gesellschaftlichen Debatten der Gegenwart.

Auf allen Ebenen gibt es auch Verwaltungsmitarbeiter, die die Gemeinden und kirchlichen Werke unterstützen. Das sind dann sozusagen Menschen, die im Büro und nicht unmittelbar mit den Menschen vor Ort arbeiten.

Einen Papst, wie in der katholischen Kirche, gibt es in der evangelischen Kirche aber nicht. Für die kirchlichen Berufe sind oft spezielle kirchliche Ausbildungen oder ein Studium notwendig. Viele Berufe lassen sich auch durch Praktika, Freiwilligendienste oder Quereinstiege erkunden.“

„Das ist ja cool Opa. Da kann man ja in der Kirche tatsächlich einigen Berufen nachgehen. Vielleicht wäre das ja auch etwas für mich, wenn ich mal groß bin. Und das mit dem Ehrenamt in der Ameisenkirche, das überlege ich mir auf alle Fälle.

Ich finde es schön, wenn man Menschen helfen oder sie glücklich machen kann, auch ohne immer gleich Geld dafür zu bekommen. Manchmal ist dann schon der Dank oder das schöne Gefühl die beste „Bezahlung“. Ich kann mir vorstellen, dass die Kirche auch immer wieder Menschen sucht, die so etwas als Herzensangelegenheit machen.

Mit diesen wertvollen Gedanken wünsche ich auch eine schöne Winterzeit und wir lesen uns dann im Frühjahr wieder.“

Euer Arthur Ameise.

Bibelwoche 2026

Vom Feiern und Fürchten

Von Montag, dem 9. März bis Freitag, dem 13. März laden wir herzlich ein in den Gemeinderaum im Pfarrhaus von Leutenberg zu den Abenden der Bibelwoche.

Beginn ist jeweils 19.00 Uhr. Pfarrerin Winter, Diakon Wöckel, Pfarrer Gindler, Pfarrer Göbke und Pfarrerin i.R. Schubert werden uns in diesem Jahr das Buch Ester näher bringen.

Herzliche Einladung dazu!

Weltgebetstag 2026

In diesem Jahr laden uns Frauen aus Nigeria ein, den Gottesdienst zum Weltgebetstag mit ihnen zu feiern.

Wir lernen das bevölkerungsreichste Land Afrikas kennen – ein aufstrebendes Wirtschaftsland, vielfältig, dynamisch und voller Kontraste. In Nigeria leben über
230 Millionen Menschen in über 250 Ethnien. Im Land mit einer der weltweit jüngsten Bevölkerungen werden über 500 Sprachen gesprochen.

Die Frauen Nigerias tragen aber nicht nur ihre Lasten traditionell auf dem Kopf, sie tragen auch unsichtbare Lasten wie Armut und Gewalt.

Im Gottesdienst erfahren wir von den sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen, den gewaltsamen Konflikten, der Armut undPerspektivlosigkeit der Menschen im Land. Trotz der Herausforderungen bewahren sich viele Menschen ihre Hoffnung und ihr Vertrauen in Gott und schöpfen daraus Kraft. Darüber berichten christliche Frauen aus Nigeria in ihren Liedern, Gebeten und Lebensgeschichten zum Weltgebetstag.

Für sie sind die Worte von Jesus im 11. Kapitel des Matthäusevangeliums ein Lebenselixier: „Kommt! Bringt eure Last.“

Wir wollen uns anstecken lassen von ihrem Mut, ihrer Hoffnung und ihrem Durchhaltevermögen.Wir laden recht herzlich ein zum Gottesdienst des Weltgebetstags am Sonntag, 8. März um 14:00 Uhr in der Friedenskirche der Methodistischen Gemeinde, Ilmtal 1 in Leutenberg.

© 2024 World Day of Prayer International Committee, Inc.

Monatsspruch für Februar

Du sollst fröhlich sein und dich freuen über alles Gute,
das der HERR, dein Gott, dir und deiner Familie gegeben hat.

5. Mose 26, 11

„Hallo, Mama!“ Mein achtjähriger Sohn stellt schnell den Ranzen in die Ecke und kommt mit offenen Armen auf mich zu. „Hallo, mein Schatz. Ich freu mich, dass du da bist.“ sage ich. „Wie war der erste Tag nach den Ferien?“ Die Frage kann ich mir nicht verkneifen. „Gut“, sagt er. „Ich habe mich die ganze Busfahrt darauf gefreut, dich wiederzusehen.“ Seine Arme umschlingen mich fest und seine wilden Haare kitzeln mich an der Wange. „Genießen und festhalten“, denke ich während ich vor mich hin lächle. Und dann ist er auch schon wieder vorbei, dieser Marmeladenglasmoment.

Kennen Sie auch solche Marmeladenglasmomente?

Situationen und Momente, die so schön, süß und wertvoll sind, dass man sie in ein Glas stecken und einkochen möchte, damit sie für immer genau so bleiben. Damit sie nicht verloren gehen und man jederzeit eins öffnen kann. Dann kann man den Moment wieder riechen. Man steckt den Löffel ins Glas und da ist er wieder, in all seiner Süße und Einzigartigkeit. Sofort gibt der Moment Kraft und macht das Herz wieder leicht.

In meinen Erinnerungen ist das Regal mit solchen Gläsern gut gefüllt. Was für ein Schatz. Und den brauche ich auch. Die dunklen Tage nach Weihnachten, die oft so trüb sind und der Frühling noch nicht so recht loslegen will, die schlagen mir oft aufs Gemüt.

Morgens will es einfach nicht hell werden, die Waldwege sind matschig, die Bäume grau, genauso wie die Scheiben der Autos. Die Lichter sind schon längst aus den Fenstern verschwunden. Ich bin irgendwie antriebslos und ein bisschen mutlos. So geht das nicht, denke ich. Und dann suche ich etwas, was meine Energie zurück bringt, mich fröhlich auf den Tag schauen lässt.

Ganz bewusst gehe ich dann in meinem Marmeladenglasregal stöbern. Ich nehme den großen Löffel mit, denn gerade brauche ich das. Ich öffne Gläser voller Lachen und Umarmungen, voller schöner Strandtage und guter Musik. Da sind gute Worte, die mir zugesprochen wurden, Konflikte, die bereinigt werden konnten, Gebete für mich und andere.

Manchmal nehme ich mir auch eine kleine Hilfe dazu. Ich blättere durch die Bilder auf meinem Handy, stöbere durch Karten, die ich bekommen habe, schlage die Bibel auf, lese vertraute, gute Worte. Ich merke schnell, wie sich etwas in mir verändert. Der Mut und die Lebensfreude erwachen, strecken sich, wieder bereit zu tragen. Und vor allem wieder bereit, ganz bewusst hinzuschauen, zu sehen, was uns im Leben geschenkt ist, bereit neue Marmeladenglasmomente zu sammeln.

Offene Herzen und viele volle Gläser wünscht

Ihre Pfarrerin Sarah Zeppin.

Arthur und die Engel

Hallo ihr Lieben, heute wäre ich fast von einer Spinne gefressen worden. In letzter Sekunde konnte ich mich unter einen Stein retten. Als ich am Abend aufgeregt die Geschichte zu Hause erzählt habe, machten alle aus der Familie ganz große Augen.

Nur Opa Ameise ist ganz ruhig geblieben und hat gesagt: „Na da war aber dein Schutzengel am Werk, mein kleiner Arthur“. „Mein Schutzengel“, habe ich gefragt. „Ja klar“, hat er gesagt. „Jeder Mensch , aber auch jedes Tier hat seinen eigenen Engel“. „Ein Engel, was ist denn das?

Klar habe ich schon kurz einmal davon gehört, aber eine so richtige Vorstellung habe ich nicht“. „Naja“, sagte Opa. „Engel sind die Verbindung zwischen Gott und den Menschen. Sie sind Boten des Himmels. Ihr Name kommt aus der griechischen Sprache vom Wort „angelos“ und bedeutet einfach Bote.

Sie kommen auch in verschiedenen anderen Religionen neben dem Christentum vor. So glauben z.B. auch Juden und Muslime an diese besonderen Wesen. In der Bibel gibt es verschiedene Engel mit unterschiedlichsten Aufgaben. Da sind zum Beispiel die Verkündigungsengel in der Weihnachtsgeschichte oder zu Ostern.

Der Erzengel Gabriel ist sozusagen der Chef bei den Engeln. Er verkündet wichtige Sachen für die Menschen. Die haben sich teilweise vor den Engel gefürchtet, weil sie nicht wussten, was sie mit ihrem Glanz und ihren Lichtern anfangen sollten. Es gibt auch Engel, die die Menschen beschützen. Auch Jesus hatte einen Schutzengel. Er heißt Michael und hilft außerdem den Menschen, sich vom Bösen zu befreien.

Wichtige Aufgabe der Engel ist es auch, Gott zu dienen und Ordnung zu bewahren. Sie gehören zu dem Teil der Schöpfung Gottes, die für die Menschen unsichtbar ist. Menschen und Tiere dagegen sind Teil der sichtbaren Schöpfung.

Ein besonderer Engel ist das Satan. Man sagt, dass er sich von Gott abgewendet hat und nun das Böse vertritt. Er ist ein gefallener Engel. Aber zurück zu schönen Seite… Manche Menschen werden auch als „Engel ohne Flügel“ bezeichnet. Das hat damit zu tun, dass sie Gutes für Andere tun, ohne dabei an sich selbst zu denken. Manchmal wird das Wort Engel auch als Kosename für die eigenen Kinder oder den Partner verwendet.

Manche sagen sogar, dass verstorbene Menschen zu Engeln werden, wenn sie ein gutes Leben geführt haben und danach in den Himmel zu Gott kommen.“

„Wie sieht denn so ein Engel aus?“, frage ich Opa Ameise. Er lacht und sagt: „Tja Arthur, ich habe ja auch noch keinen gesehen. Aber ich weiß, dass es sehr unterschiedliche Vorstellungen von diesen himmlischen Wesen gibt. Viele denken, es sind Mädchen mit langen blonden Haaren und großen weißen Flügeln.

Die Namen der Engel sind lustigerweise meistens männlich, wie z.B. Raphael, Michael oder Uriel. Sie enden auf die Endung „el“, was in der hebräischen Sprache „Gott“ bedeutet.

Ich denke, das Wichtigste ist, dass Engel ein ganz großes Herz haben. Manche glauben auch, sie haben einen Heiligenschein und sie werden immer von einem großen hellen Licht umgeben.

Oftmals stellt man sich Engel auch mit Instrumenten vor, wie eine Art Band oder Chor, die Gott im Himmel unterhalten. Vor allem die Schutzengel sitzen auf einer Wolke, beobachten das Geschehen auf der Erde und greifen, wenn notwendig, ins Geschehen ein.

Es gibt da eine schöne Legende. Sie sagt: wenn man etwas vergessen hat und wieder zurück muss, hat der Schutzengel eingegriffen, um einen vor Unglück zu bewahren.

In der Bibel gibt es einen schönen Spruch, den viele Menschen auch als Taufspruch für ihre Kinder nutzen. Er heißt: Und der Herr hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten mögen auf allen deinen Wegen.

Jetzt im Advent sind Engel oft z.B. in der Werbung oder als Figuren zu sehen. Außerdem gehören sie zu jeder Weihnachtskrippe. Manche Menschen verwenden Engel auch als Glücksbringer oder sammeln Engelfiguren. Früher gab es sogar mal eine Kinderserie. Die hieß lustigerweise „Arthur der Engel“.

Die Menschen haben sich auch viele Filme mit Engeln für Erwachsene, Lieder oder schöne Sprüche mit den geflügelten Wesen ausgedacht.

Manchmal gibt es auch Darstellungen, in denen ein Engel und ein Teufel auf den Schultern des Menschen sitzen. Sie stehen dann für das gute und das schlechte Gewissen.“

Voll cool der Gedanke, dass neben Gott, der ja bestimmt ganz viel zu tun hat, noch jemand anderes immer auf einen aufpasst und zwar nicht nur jemand auf der Erde wie z.B. Mama und Papa. Heute Abend werde ich auf alle Fälle meinen Schutzengel in mein Gebet mit aufnehmen und vielleicht denke ich mir ja sogar einen Namen für ihn aus.

Ich wünsche euch eine gute Zeit und grüße euch ganz lieb.

Arthur Ameise

Adventsausstellung

Am 13.12.2025 öffnet die Sankt Aegidien Kirche in Lehesten anlässlich des Lehestener Weihnachtsmarktes. Nussknacker und Räuchermännchen sollen für alleBesucher eine schöne weihnachtliche Stimmung zaubern.

Deshalb wieder die Bitte: Wer kann mit eigenen Ausstellungsstücken zumGelingen beitragen? Abgabe am 12.12.2025 ab 13 Uhr in der Kirche. Bei Fragen melden Sie sich bitte an Volkmar Seifert oder Cordelia Bredow.

Am 13.12. öffnet die Kirche ab 14 Uhr. Um 16 Uhr findet dann die Adventsandacht mit dem Chor statt. Es wird auch wieder Basteleien zu kaufen geben.

Adventsmusik des Posaunenchores

Welches Lied hören Sie gern in der Vorweihnachtszeit?

„Rudolph The Red-Nosed Reindeer“ oder „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“? Oder sind Ihnen die alten Kirchenlieder wie „Es kommt ein Schiff geladen“ oder „Maria durch ein’ Dornwald ging“ lieber?

All diese Lieder und weitere adventliche Musikstücke hat der Posaunenchor Leutenberg für seine diesjährige Adventsmusik vorbereitet.

Das erste Mal können Sie dieses Programm am 30. November um 17:00 Uhr in der Kirche in Schmiedebach hören.

In Leutenberg sind Sie am 2. Advent, dem 7. Dezember um 17:00 Uhr herzlich eingeladen, die Adventsmusik in der Stadtkirche zu besuchen.

Eine Auswahl der schönsten Stücke erwartet Sie noch einmal zur Adventsandacht am Freitag, dem 12. Dezember um 18:00 Uhr in der Jakobskirche von St Jakob.

Adventsandachten

Auch in diesem Jahr wird es wieder in allen unseren Kirchen adventlich werden.

Mit viel Musik zum Hören und Singen, adventlichen Texten und kleinen Köstlichkeiten können Sie sich wieder auf das Weihnachtsfest einstimmen lassen.

  • Schmiedebach So. 30.11. 17.00 Uhr
  • Steindorf Fr. 05.12. 18.00 Uhr
  • Leutenberg So. 07.12. 17.00 Uhr
  • St. Jakob Fr. 12.12. 18.00 Uhr
  • Lehesten Sa. 13.12. 16.00 Uhr
  • Schweinbach So. 14.12. 17.00 Uhr
  • Herschdorf So. 21.12. 17.00 Uhr
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Friedensdekade 2025

Wir laden wieder ganz herzlich ein zu den Andachten während der Friedensdekade, die in diesem Jahr unter dem Motto „Komm den Frieden wecken“ steht. Vom 11. bis 14. November sowie vom 17. bis 19. November wollen wir uns an jedem Abend 18 Uhr in der Leutenberger Stadtkirche treffen.

Martinstag

Die Tage werden kürzer, die Abende länger und dunkler. Deshalb sind bald wieder die Laternen unterwegs durch unsere Orte.

Herzliche Einladung zum Martinstag am 11. November in Lehesten. Der Umzug beginnt 17.00 Uhr an der Grundschule Lehesten. Im Anschluss gibt es ein Martinsspiel in der Kirche.

Am 10. November, 17.30 Uhr starten wir am Friedhof in Leutenberg und ziehen zur Kirche zur Martinsandacht.